media-photo31. Januar 2020
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Eine Reise in die Wüste

Alexander Huber

Gerade jetzt, im Januar 2020, endete eine lange Ära. Über den fast unvergleichlichen Zeitraum von 50 jahren schaffte es Akba als Sultan von Oman, sein Land auf einen langsamen, kontinuierlichen Weg in die heutige Zeit zu bringen. Als Sultan war er ein Alleinherrscher mit absolutistischem Verständnis von Machtverteilung. Opposition gab es unter seiner Herrschaft nicht, war weder gewünscht noch toleriert. Und trotzdem hat man als Gast in diesem Land den Eindruck, dass es in diesem Fall dem Land gut getan hat. Der arabische Frühling hat in so vielen Ländern Unruhe gebracht, hier im Oman sicherte der Sultan die Stabilität. Als Reisender erfährt man hier ein offenes Land, eine hohe Gastfreundlichkeit und ein Gefühl der Sicherheit.

Jakob Oberhauser ist ein österreichischer Bergführerkollege, dem ich in den Alpen immer wieder mal über den Weg gelaufen bin. Als Bergführer hat sich der Joggl aber wie kein anderer mit dem Bergsteigen und Klettern im Oman auseinandergesetzt. Seit über 15 Jahren verbringt er einen Großteil des Winters im Südosten der Arabischen Halbinsel und kennt das Land wie kaum ein anderer Bergsteiger.

Vor drei Jahren bemühten wir uns mit der Idee, in der weltberühmten Höhle Maljis al Jinn zu klettern. Einer der größten Höhlenräume der Welt. Mit der Besonderheit, dass die riesige, kuppelförmige Halle durch drei Löcher in ihrer Decke mit der Außenwelt in direkter Verbindung steht. In Kletterkreisen kennt man die Route „Into the Light“, die Chris Sharma mit Stefan Glowacz im gleichnamigen Film klettert. Joggl´s Idee ist, durch die zweite der drei Öffnungen eine natürliche Linie zu legen. Das mag schon anspruchsvoll erscheinen, aber noch wesentlich anspruchsvoller war es, für die geschützt Höhle eine Genehmigung zum Klettern zu bekommen. Es dauerte.

Erst als ich im letzten Winter bei einem Ausbildungslehrgang des OeAV wieder auf den Joggl traf, wurde das Projekt neu aufgesetzt. Und der Joggl war hartnäckig genug, bis es dann Ende November hieß: wir haben das Permit. Eine Woche. Im Dezember.

Mit dabei noch mein „Koasabluad“-Mitstreiter, der unterwurzacherische Guido, und Read McAdam, mit dem ich seinerzeit schon das omanische Tourismusministerium bearbeitete. Und alle waren wir jetzt gespannt darauf, was uns in der Höhle erwartete!

Die erste Überraschung kam mit dem Permit, denn am Ende war es zur Überraschung aller nur ein Zwei-Tages-Permit. Für „Into the Light“ grenzwertig, aber umso motivierter waren wir dann für Joggl´s Idee, durch das zweite Loch mit einer natürlichen Linie auszusteigen…

140 Meter schwebt man freihängend in den weitläufigen Hallenboden, gute vierhundert Meter im Durchmesser. Das einfallende Sonnenlicht erzeugt in der feuchten Höhlenluft magische Strahlen. Beeindruckend. Gewaltig. Der Ausstieg über die zweite Deckenöffnung schaut gut machbar aus, ideal um mit Keilen und Friends als Sicherungen auszukommen.

Read macht sich auf den Weg und schnell wird klar, dass mit dem Gelände hier nicht gut Kirschenessen ist. Wegen der fehlenden Erosion durch Wind und Wasser ist selbst eine solide erscheinende Felsoberfläche immer wieder ein einziger loser Schutthaufen. Es braucht einfach viel Arbeit und Geduld, diese fehlende Erosion durch Abräumen zu ersetzen, bis man am Ende auf den darunterliegenden, soliden Fels trifft. Plaisirklettern schaut anders aus! Aber es ist eben gewaltig, es ist beeindruckend und unvergesslich, in diesem unvergleichlichen Ambiente zu klettern. Nach den ersten zwei überhängenden Seillängen wird der Fels senkrecht und sofort wird der Fels kompakt und fest. Die Erosionskraft des Wassers, was wäre der Fels ohne sie! Als internationale – tirolerisch- bayerisch-kanadische – Seilschaft steigen wir dem Licht entgegen. Nach drei Jahren des Wartens und sechs Seillängen Klettern war es so weit: Out of the Dark. Kein unbedingt schwieriger, aber umso eindrucksvollerer Weg. Wenn das kein Grund zum Feiern ist!!!

Nach der Feier, am nächsten Morgen dann die Frage: was machen mit der freigewordenen Zeit? Unser Fokus war ja eigentlich nur auf diese berühmte Höhle gerichtet… Egal, der Joggl sprühte nur so vor Ideen. Die erste Idee war dann auch nicht weit weg von der Maljis al Jinn, nur wenige Kilometer sind es zur nächsten gewaltigen Höhle. Beim Seventh Hole geht es 120 Meter in die Tiefe und als erste kletterten hier der Joggl und der Read zurück an die Oberfläche. Aber ähnlich wie an der berühmten Nachbarhöhle gibt es auch hier einen alternativen Ausgang. Ein sehr schmaler, senkrechter Tunnel zieht 80 Meter senkrecht aus der 40 Meter hohen Höhlendecke nach oben. Ein furchterregender, schwarzer Kamin, eine ganz andere Erfahrung als in den sonst sehr großräumigen Hallen. Hier wird es richtig finster.

Zuerst nehmen der Guido und ich uns den Start ins dunkle Abenteuer vor. Die weitüberhängende Hallenwand, die zum Beginn des dunklen Kamins führt. Eine nach unten offene Verschneidung zieht im 45-Grad-Winkel nach außen bis ein schwarzes Loch im Überhang verschwindet. Drei Meter geht es den negativen Überhang nach unten, dann drei Meter waagrecht raus. Wenn es hier nicht gute Griffe hätte, dann könnte das von der Steilheit locker einen Zehner abgeben. So ist es eine spektakuläre Stelle im achten Grad und bringt uns zum Beginn des dunklen Tunnels, der jetzt senkrecht nach oben zieht. Tiefschwarz, fast vollständig dunkel, geht es in jetzt bei moderaten Schwierigkeiten nach oben. “Tunnel Vision“ erscheint uns hier der passende Name für etwas, was ich so woanders noch nicht gesehen habe. Eine Reise in eine andere Welt.

Unten an der Küste erwartete uns ein echt brillantes Abendessen in einer Straßenwirtschaft. Sehr gastfreundlich, sehr aufgeschlossen zeigt sich hier der Oman von seiner besten Seite. Danach suchen wir uns eine Bucht mit Sandstrand an der Oman Sea. Besser geht es nicht.

Auch die verbleibenden vier Tage nutzen wir noch weidlich aus. Und jetzt ging es ins alpine Gelände, von dem die Berge des Oman reichlich zu bieten haben. Und vieles wie bei uns vor hundert Jahren: Klassische Felswände, die unbeklettert auf die Aspiranten warten. In einem wunderschönen Tal der tausend Palmen, dem Wadi Tiwi, eröffnen wir an einem Tag an derselben Wand zwei Erstbegehungen. Der Guido und ich klettern in neun Seillängen mitten durch die Wand. Der „Wadi Racer“ ist zwar „nur“ ein Achter, aber dafür aufgrund seiner puristischen Machart trotzdem auf hohem Niveau. Der Joggl, der Read und seine Ola ersteigen erstmals den die Wand rechts begrenzenden Pfeiler. Für sowas braucht man eben viele freie, unerschlossene Wände.

Zu guter Letzt mussten wir uns doch noch ohne unseren „guide“ auf dem Weg machen, weil auf den Joggl und die anderen Arbeit wartete. Die letzten zwei Tage verbringen wir am Jebel Kwar, ein großer Berg, eine große Wand, gute zwei Stunden von Muscat. Unsere größte Route, Rihlat Saeida, eine „gute Reise“ durch dieses große Bollwerk. Mit viel Spürsinn arbeiten wir uns geschickt durch den wunderschönen, grauen Kalk. Wieder ist es schwierig mit der Absicherung, weniger sind es die reinen Schwierigkeiten. Wie im Wadi Tiwi macht es die Summe. Ein großartiges Erlebnis in einer wunderbaren Welt.

Zehn Tage, zwei Höhlen, zwei Wände, vier Erstbegehungen, 33 Seillängen, Freunde und freundliche Gastgeber. Das war die Reise wert!

www.instagram.com/alexander_huberbuam

media-photo21. September 2019
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Mauerläufer

Alexander Huber

Der Name einer wunderbaren Vogelart, die in den Gebirgsregionen der nördlichen Hemisphäre beheimatet ist. Seine unverkennbare Art, wie er flügelschlagend und hüpfend die überhängenden Wände nach Nahrung absucht, machen ihn zu einer Charakterart der alpinen Wände. Und so schön seine rote und weiße Federzeichnung in den grauen Flügel ist, genauso groß sind auch die unglaublichen Kletterfähigkeiten des Mauerläufer, der seinem Namen damit mehr als nur gerecht wird. Wichtig für diese Art ist es, die Umgebung der Nesthöhlen im Fels während der Brutzeit zu meiden. Wie so oft, muss sich Vogelschutz und Klettern nicht gegenseitig ausschließen.

Im Frühjahr habe ich am sogenannten Elefantenbauch, genau zwischen Waidring und Lofer. Tatsächlich gab es im großen zentralen Teil der Wand noch keine Route und das nicht ohne Grund: die Wand ist abartig glatt und ohne erkennbare Schwachpunkte. Ich fand die Lösung genau am zentralen Pfeiler. Nach vier Tagen der Erstbegehung mit dem Soloisten waren die 200 Meter dann aufgelöst in sechs Seillängen: VII+, VIII, VIII-, X-, X+ und VII+

In den noch verbleibenden Wochen hin zur Abreise nach Pakistan verbrachte ich noch einige Tage dort oben an den Wänden oberhalb der Wemeteigenalm, bis mir dann am 02. Juli 2019 die Rotpunktbegehung des Mauerläufers gelang.

media-photo15. Juli 2019
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Eine Reise nach Peru….

Alexander Huber

Eine der schönsten Seiten des Bergsteigens ist, dass man damit viele wunderschöne Länder und Landschaften unserer Erde kennlernen kann. Deswegen hat sich mein Fokus in den letzten Jahren auch erweitert. Waren früher vor allem Karakorum, Yosemite und Patagonien das Ziel meiner Träume, so sind es jetzt auch zunehmend die Gebirge, in denen in meinem Bergsteigerleben noch nicht unterwegs war.

Dieses Jahr sollte es Peru sein. Cordillera Blanca und Cordillera Huayhuash mit so berühmten wie auch wunderschönen Bergen: Huascaran, Alpamayo, Yerupaja und Jirishanca. Klingende Namen in den Ohren motivierter Bergsteiger.
Anfang Juli erreichten Mario Walder, Fabi Buhl und ich die belebte und bunte 80.000-Einwohner-Stadt Huaraz am Fuße der weißen Berge der Cordillera Blanca. Wir besteigen den Tocllaraju als idealen Berg zum akklimatisieren. Ein wunderschöner Schneeberg, nicht zu leicht, nicht zu schwer, einfach perfekt…

Dann geht es zum Jirishanca, wo wir der Ostwand eine zweite Begehung abringen wollen. Oft versucht, nur einmal bezwungen – ein anspruchsvolles Ziel. Leider haben wir kein Glück, denn gerade als das Wetter und die Verhältnisse am Berg passen, erwischt es den Fabi mit einer Mandelentzündung.

Asi es la vida – es gibt viele Dinge, die für eine erfolgreiche Begehung zusammenpassen müssen. Dieses Mal soll es noch nicht sein…

Zum Abschluss der Reise klettern wir aber noch den schönen Granitmonolithen der 5.400 Meter hohen Esfinge. 18 Seillängen im besten Fels, mit unserer Akklimatisation ein wahrer Genuss...

Noch ist nicht der Abend alles tage, wir kommen wieder, keine Frage!

media-photo23. Oktober 2018
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Wadi Rum

Alexander Huber

Wadi Rum ist eine der schönsten und beeindruckendsten Wüstenregionen unserer Erde. Der Kontrast der roten Sanddünen zu den steilen Felsberge ist atemberaubend und der Traum vieler Kletterer. Im Oktober 2018 war ich zusammen mit meinem Vater in Jordanien, nicht nur um zu klettern, sondern auch um das Land kennezulernen. Denn Jordanien ist nicht nur Wadi Rum. Wir besuchten die Hauptstadt Amman, die römischen Ruinen von Gadara, das Tote Meer und einer seiner beeindruckenden Canyons. Und selbstvertsändlich auch die berühmte Felsenstadt der Nabatäer: Petra!

Aber wir nahmen uns auch die Zeit für das klettern im Wadi Rum und wurden nicht enttäuscht. Wer sich hier auf die Suche nach Sportklettern machen würde, der wäre enttäuscht. Aber für uns, die wir auf alpines Klettern aus waren, offerierte diese Wüste ein wahres Paradies! An den diversen Massiven kletterten wir einen wunderschönen Klassiker nach dem anderen. Wie schön, dass dieser Ort seine Wildheit bewahrt hat!

media-photo05. August 2018
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Choktoi Ri – The Big Easy

Alexander Huber

Mitten in Pakistan´s wildem Karakorum, gar nicht weit weg von den Latoks, bezogen @fabi_buhl und ich (@alexander_huberbuam) Mitte Juli auf 4000 Meter unser Basislager, direkt am Rande des Choktoi-Gletschers. Bereits im Jahr zuvor hatte ich am 6.166 Meter Choktoi Ri, aka Suma Brakk, den Südpfeiler mit dem Fernrohr genauer inspiziert. Mit seinen drei großen Aufschwüngen versprach er genau das zu sein, was wir zwei suchten. Ein großzügiges Unternehmen, das keine sichtbaren objektiven Gefahren aufweist und das zumindest zum ganz großen Teilen beste Freikletterei verspricht.

Mitte Juni ging es von Askole aus los in Richtung Berge und wir hatten es im heuer nicht ganz einfach Bergsommer des Karakorum recht gut erwischt. Gerade im Basislager akklimatisiert, legten wir los und erkletterten in zwei Tagen den ersten großen Aufschwung, einen langen Grat, der uns in die Scharte vor dem Pilier Rouge brachte, dem zentralen Pfeiler. Von dort legten wir ein 200 Meter langes Fixseil, das uns so zurück zum Wandfuß brachte. Schlechtes Wetter folgte. Gerade zur rechten Zeit, denn wir bekamen jetzt mal ausgiebig Pause im Basislager.

Der Pilier Rouge ist wohl das, von dem jeder Kletterer träumt. Perfekter Fels, kompakter, rotbrauner Granit, der von wunderschönen Rissen durchzogen ist. Seillängenweise. Und es wurden mittlerweile viele Seillängen. Stolze 32 Seillängen bis zum Gipfel des Pilier Rouge. Dann folgte ein ganzer Tag in einem ständigen Auf und Ab, das uns über einen ausgesetzten Grat zum Fuß der Headwall brachte. Und ja, Headwall ist hier der richtige Ausdruck, denn es folgten die Hauptschwierigkeiten. 14 Seillängen, die uns zum Vorgipfel und, nach einem kurzen Abstieg, am 05. August über einen einfachen Schneegrat zum Gipfel brachten. Hipp, hipp, hurra! J

The Big Easy. Ein Pfeiler, der auf den ersten Blick mit seinen stürzenden Linien vermeintlich einfach erscheint. Dafür gewaltig und lang. 56 Seillängen, alles clean, fast alles frei und ein Fels, der besser nicht sein kann. Alles das sind Dinge, die dem Fabi und mir allen Grund zum Feiern geben.

media-photo15. Februar 2018
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Patagonien – Mermoz

Alexander Huber

Eigentlich hatte ein jeder von uns ganz andere Ziele, als wir uns im Februar auf dem Weg nach Patagonien machten, aber am Ende hatte das Wetter im Süden Argentiniens wieder mal ganz andere Pläne. Und so kam auch alles ganz anders…

Thomas kletterte mit Michael Grassl auf die Guillaumet, der Fabi Buhl zusammen mit dem Luka Lindic auf die Exupery und ich machte mich mit Dani Arnold auf dem Weg zur Mermoz, wo uns die exzellente Route Hypermermoz gelang.

Huberbuam-News
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Termine

Vortrag THOMAS Huber

STEIN I ZEIT - Stadthalle Bad Neustadt, An der Stadthalle 4, 97616 Bad Neustadt

24. Okt 2020, 20.00 Uhr

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Alexander - Die Angst, dein bester Freund

Wilpoldsried, Allgäuer Literaturfestival

25. Okt 2020, 19:00

www.kultiviert.de
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Alexander - Steile Welt der Berge

Bad Aibling, Kurhaus

30. Okt 2020, 20:00

www.marysolmusic.com
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Alexander - Steile Welt der Berge

SAC Blümlisalp (Schweiz)

02. Nov 2020, 19:00

www.sac-bluemlisalp.ch
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Alexander - Steile Welt der Berge

Immenstadt

03. Nov 2020, 20:00

www.union-filmtheater.de
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Vortrag THOMAS Huber

STEIN I ZEIT - Stadthalle Erding, Alois-Schießl-Platz 1 · 85435 Erding

04. Nov 2020, 20.00 Uhr

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Alexander - Steile Welt der Berge

Vilshofen

06. Nov 2020, 20:00

www.konzertbuerorauch.de
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Alexander - Steile Welt der Berge

Pfarrkirchen

07. Nov 2020, 20:00

antonielindner@gmx.de
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Alexander - Steile Welt der Berge

Mitterdorf, Steiermark (A)

10. Nov 2020, 20:00 Uhr

OeAV Sektion Mitterdorf
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Alexander - Steile Welt der Berge

Hallein, Stadtkino

11. Nov 2020, 20:00

www.daskino.at
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Alexander - Die steile Welt der Berge

Bad Soden

12. Nov 2020, 20:00

www.ghost-events.de
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Alexander - Steile Welt der Berge

Bad Soden / Salmünster

12. Nov 2020, 20:00

www.ghost-events.de
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Vortrag THOMAS Huber

STEIN I ZEIT - STADE ... weitere Informationen folgen in Kürze

12. Nov 2020, 19.30 Uhr

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Alexander - Steile Welt der Berge

Dresden ABGESAGT!

13. Nov 2020,

www.bergsichten.deat
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Alexander - Steile Welt der Berge

Erfurt ABGESAGT!

14. Nov 2020, 20:00

www.livebei.de

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