media-photo05. August 2018
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Choktoi Ri

The Big Easy

Mitten in Pakistan´s wildem Karakorum, gar nicht weit weg von den Latoks, bezogen @fabi_buhl und ich (@alexander_huberbuam) Mitte Juli auf 4000 Meter unser Basislager, direkt am Rande des Choktoi-Gletschers. Bereits im Jahr zuvor hatte ich am 6166 Meter Choktoi Ri, aka Suma Brakk, den Südpfeiler mit dem Fernrohr genauer inspiziert. Mit seinen drei großen Aufschwüngen versprach er genau das zu sein, was wir zwei suchten. Ein großzügiges Unternehmen, das keine sichtbaren objektiven Gefahren aufweist und das zumindest zum ganz großen Teilen beste Freikletterei verspricht.

Mitte Juni ging es von Askole aus los in Richtung Berge und wir hatten es im heuer nicht ganz einfach Bergsommer des Karakorum recht gut erwischt. Gerade im Basislager akklimatisiert, legten wir los und erkletterten in zwei Tagen den ersten großen Aufschwung, einen langen Grat, der uns in die Scharte vor dem Pilier Rouge brachte, dem zentralen Pfeiler. Von dort legten wir ein 200 Meter langes Fixseil, das uns so zurück zum Wandfuß brachte. Schlechtes Wetter folgte. Gerade zur rechten Zeit, denn wir bekamen jetzt mal ausgiebig Pause im Basislager.

Der Pilier Rouge ist wohl das, von dem jeder Kletterer träumt. Perfekter Fels, kompakter, rotbrauner Granit, der von wunderschönen Rissen durchzogen ist. Seillängenweise. Und es wurden mittlerweile viele Seillängen. Stolze 32 Seillängen bis zum Gipfel des Pilier Rouge. Dann folgte ein ganzer Tag in einem ständigen Auf und Ab, das uns über einen ausgesetzten Grat zum Fuß der Headwall brachte. Und ja, Headwall ist hier der richtige Ausdruck, denn es folgten die Hauptschwierigkeiten. 14 Seillängen, die uns zum Vorgipfel und, nach einem kurzen Abstieg, am 05. August über einen einfachen Schneegrat zum Gipfel brachten. Hipp, hipp, hurra! J

The Big Easy. Ein Pfeiler, der auf den ersten Blick mit seinen stürzenden Linien vermeintlich einfach erscheint. Dafür gewaltig und lang. 56 Seillängen, alles clean, fast alles frei und ein Fels, der besser nicht sein kann. Alles das sind Dinge, die dem Fabi und mir allen Grund zum Feiern geben.

media-photo15. Februar 2018
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Patagonien

Mermoz

Eigentlich hatte ein jeder von uns ganz andere Ziele, als wir uns im Februar auf dem Weg nach Patagonien machten, aber am Ende hatte das Wetter im Süden Argentiniens wieder mal ganz andere Pläne. Und so kam auch alles ganz anders…

Thomas kletterte mit Michael Grassl auf die Guillaumet, der Fabi Buhl zusammen mit dem Luka Lindic auf die Exupery und ich machte mich mit Dani Arnold auf dem Weg zur Mermoz, wo die exzellente Route Hypermermoz gelang.

media-photo15. Oktober 2017
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La Grande Rouge

La Grande Rouge

 

Im Herbst 2017 haben Fabi Buhl und ich uns auf dem Weg in den hohen Atlas gemacht. Dort gibt es hohe Berge wie auch die für das Klettern berühmten Felsschluchten. Die Todra und die Taghia sind dabei die schönsten wie auch bekanntesten.

In letzterer haben wir an der Wand der Tadrarate eine 15 Seillängen langen Route erstbegangen. Sportlich, unheimlich steil und in bestem Fels. Nur zur Rotpunktbegehung reichte es damals noch nicht. Dazu mussten wir ein Jahr später nachsitzen und im Oktober waren wir dann letztlich erfolgreich.

media-photo15. April 2017
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Wuidarra

Alexander Huber

Der Wuidarra ist unserer Mundart der Wildschütz oder Wilderer und seit dem 15. April auch eine Route am Schattenpfeiler des Kleinen Barmsteins. Nach der ersten Begehung dieser 45 Meter langen Zehnplus gelang mir dann zwei Wochen später noch die ebenso beeindruckenden wie langen Routen „Steinwild“ und „Steinwüste“ im unteren zehnten Grad.

Der Kleine Barmstein ist zwar klein, aber fein. Er findet sich in der Scheffau bei Marktschellenberg und es ist sicher nicht verkehrt, wenn ich es heute als mein Hausklettergebiet bezeichne. Denn die Nordwand vom „Kloan Barmstoa“ ist ein Reich des zehnten Grades mit einem ganzen Haufen von anspruchsvollen und exponierten Routen.

Die letzte Ausgabe der „Klettern“ zeigt Michi Kemeter bei der ersten Wiederholung der „White Magic“, eine der vielen Routen an der Schweizerplatte. In der Nordwand findet man verteilt über die verschiedenen Sektoren nicht weniger als 30 Routen im zehnten Grad.

media-photo16. März 2017
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Die Schweizernase

Alexander Huber

Am 15. und 16. März 2017 gelang mir zusammen mit Dani Arnold und Thomas Senf die Erstbegehung einer neuen Route an der Zmuttnase der Matterhorn Nordwand.

Am ersten Tage kletterten wir zehn Seillängen auf der klassischen Gogna-Route bis zum einem kleinem Absatz direkt unter den größten Überhängen der Zmuttnase. Abends kletterten wir noch zwei Seillängen auf der Gogna-Route bis diese der markanten Riesenverschneidung folgt. Hier kletterten wir eine erste schwierige Seillänge direkt in den Überhang hinein.

Wir fixierten unsere zwei Seile und biwakieren auf dem kleinen Absatz. Spartanisch, aber strategisch perfekt. Luxus gibt es keinen, jeder kauert und friert mehr oder weniger dem Morgen entgegen. Winter!

Am nächsten Morgen ging es durch den Überhang. Extrem steil, Cliffs, Birdbeaks und Messerhaken, Keile und Friends. Zwei Seillängen hakentechnisches Klettern vom Feinsten. Und so steil wie der Überhang ist, so abrupt ist der Wechsel ins typische, geneigte Gelände der Nordwand. Am späten Nachmittag erreichten wir den exponierten Gipfel des Matterhorns. Die Schatten werden langsam lang, genauso wie der Abstieg. Der Tag geht, die Erinnerung bleibt!

 

ECKDATEN

Matterhorn, 4.478 Meter, Walliser Alpen 

Schweizernase
Matterhorn Nordwand, 1.100m, VII+/A4

Erstbegehung
15./16.03.2017, Alexander Huber (GER), Dani Arnold (CH), Thomas Senf (CH)

media-photo23. September 2016
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BEFREIUNG DER „SUEÑOS DE INVIERNO“

Alexander Huber

Wofür die Erstbegeher José Luis García Gallego und Miguel Ángel Díez Vives im Winter vor 33 Jahren noch 69 Tagen benötigten, brauchte das deutsche Kletterduo Alexander Huber (47) und Fabian Buhl (25) gerade mal 9 Stunden: sie befreiten die berühmt-berüchtigte Route „Sueños de Invierno“ (zu Deutsch Winterschlaf) am asturischen Monolith Picu Urriellu – in Kletterkreisen besser bekannt als „Naranjo de Bulnes“ – und sorgten damit für Aufsehen in ganz Spanien…

Alpine Höhepunkte – Sueños de Invierno

Huberbuam-News
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Termine

Vortrag Alexander Huber

Lichtenegg (A), Grundschule

17. Nov 2018,

Mehr Infos unter www.nepalhilfe.at
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Vortrag Alexander Huber

Augsburg

18. Nov 2018,

Mehr Infos unter www.erdanziehung.com
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Vortrag Alexander Huber Analogie von Berg und Beruf

Heilbronn

19. Nov 2018,

Mehr Infos unter www.intersport-redblue.de
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Vortrag Alexander Huber

Lindau, Inselhalle

20. Nov 2018,

Mehr Infos unter www.alpenverein-lindau.de
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Vortrag Alexander Huber

Essen

24. Nov 2018,

Mehr Infos unter www.weltblicke.de
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Vortrag THOMAS Huber

STEIN ZEIT - A - Graz, Boulderclub Graz, Triesterstrasse

28. Nov 2018, 19.00 Uhr

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Vortrag Alexander Huber

Rosenheim, VHS

01. Dez 2018,

Mehr Infos unter www.vhs-rosenheim.de
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Vortrag THOMAS Huber

STEIN ZEIT - 50733 Köln Nippes, Barbara-v.-Sell-Kolleg

07. Dez 2018, 20.00 Uhr

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Vorttrag THOMAS Huber

STEIN ZEIT - 50733 Köln Nippes, Barbara-v.-Sell-Kolleg

07. Dez 2018, 20.00 Uhr

http://www.dav-koeln.de/cgi-bin/vortraege.cgihttp://www.dav-koeln.de/cgi-bin/vortraege.cgi
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Vortrag Alexander Huber

Sonthofen

11. Dez 2018,

Mehr Infos unter www.alpenconv.org
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Vortrag Alexander Huber

Freiburg, Kongress

13. Jan 2019,

Mehr Infos unter www.mundologia.de
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Vortrag Alexander Huber

Regensburg

18. Jan 2019,

Mehr Infos unter www.erdanziehung.com
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Vortrag THOMAS Huber

STEIN ZEIT - 01097 Dresden, Alter Schlachthof

19. Jan 2019, 15.00 Uhr

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Vortrag Alexander Huber

München

19. Jan 2019,

Mehr Infos unter www.erdanziehung.com
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Vortrag THOMAS Huber

STEIN ZEIT - Fürstenfeld 12, 82256 Fürstenfeldbruck, VeranstaltungsForum

24. Jan 2019, 20.00 Uhr

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